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Als ich angefangen habe zu studieren,

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hatte ich das mit dem Zeitmanagement noch nicht
besonders gut drauf.

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Grundsätzlich erscheint es am Anfang so,

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als hätte man sehr wenig zu tun, weil man
vielleicht vier,

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fünf Veranstaltungen pro Woche hat, sei es
insgesamt vielleicht zehn Stunden,

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die man an der Uni sein muss.

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Dann diese ganze vorlesungsfreie Zeit, fast
fünf Monate.

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Also grundsätzlich hat man wenig zu tun, so
scheint es.

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Wenn man so rangeht, wie ich es am Anfang gemacht
habe,

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dann wird sich das am Ende des Semesters rächen,

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weil da natürlich vielleicht ein Praktikum
kommt oder eine Grabung,

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man eine Hausarbeit vorbereiten muss, man aber
auch auf die Klausuren lernen muss.

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00:00:34.000 --> 00:00:37.000
Und wenn man nichts während des Semesters
gemacht hat,

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dann kommt man später vielleicht schon ins
Schleudern.

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Grundsätzlich gilt einfach, dass man vielleicht
früh anfängt mit planen.

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00:00:45.000 --> 00:00:48.000
Dazu gehört schon, dass man die Referate vernünftig
legt.

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00:00:48.000 --> 00:00:52.000
Wann mache ich die, was mache ich, wenn ich
nicht so viel zu tun habe?

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00:00:52.000 --> 00:00:56.000
Zum Beispiel lesen, die Veranstaltungen vor-
und nachbereiten.

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Man soll sich frühzeitig darum kümmern,

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ein vernünftiges Thema für eine Hausarbeit
zu kriegen,

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dass man einfach stetig auch daran arbeitet
und später nicht in Verzug kommt.

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Und dass man auch alles andere, was so ansteht

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wie Praktika oder Grabungen, frühzeitig plant.

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Wenn man das nämlich so macht, dann kommt
man relativ gediegen durchs Studium,

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ohne dass man wirklich zum Schluss ganz viel
Stress hat.

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Man muss dann vielleicht im besten Fall auch
keine Hausarbeit schieben,

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denn schiebt man einmal, schiebt man gerne
öfter, später noch.

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Genau so kommt man eigentlich ganz galant durch,

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mit dem richtigen Zeitmanagement.

