Ansätze zur theaterpraktischen und theaterdidaktischen Erschließung dramatischer Texte: Lesarten, dramaturgische Modelle, Regie

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  • hochgeladen 11. Dezember 2019

Aktuelle Inszenierungen von Anton Tschechows Onkel Wanja (Regie Peter Carp) und von Ödön von Horváths Kasimir und Karoline am Freiburger Stadttheater, die wir vor der Vorlesung gemeinsam besuchen und mit den am Theater Verantwortlichen analysieren, dient als Beispiel für die konkrete Arbeit im Unterricht. Die relevanten Handlungsfelder von Leseproben mit Lesarten über die  Herstellung einer Strichfassung bis zu konkreten Entscheidungen für eine dramaturgische Grundform und ein entsprechendes Inszenierungskonzept ergeben mögliche Zugangs- und  Gestaltungsvarianten. Letztere ergeben sowohl dramenanalytische als auch produktionsorientierte – theatralische Unterrichtsbausteine. Deren Wirkung, Reichweite und Erfolg lassen sich im Plenum abschließend gemeinsam erproben und bewerten.

Kategorien: Lehrer*innenbildung
Referent/in:

Dr. Rudolf Denk Rektor a.D., Professor für deutsche Literatur, Medien und deren Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg; Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Theater-, Film- und  Medienwissenschaft und deren Wechselbeziehungen, komparatistische Literatur- und Medienwissenschaft, Bildungstheorie, Theorie und Geschichte des Deutschunterrichts.


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